MTV Vorsfelde – SG Börde Handball   16.12.2018

 

Handball-Oberliga: Kann die SG Börde auch den Tabellenzweiten ärgern?

Die SG Börde Handball steht am Sonntag beim Tabellenzweiten MTV Vorsfelde vor einer kniffligen Prüfung. Denn der MTV ist neben Spitzenreiter TuS Vinnhorst ein ganz heißer Meisterschaftsanwärter.

MTV Vorsfelde – SG Börde Handball (Sonntag, 17 Uhr)

Beide Mannschaften wollen weiter Punkte sammeln. Der MTV Vorsfelde, um den Spitzenreiter TuS Vinnhorst nicht aus den Augen zu verlieren, und die SG Börde, um am Ende der Serie nicht zu den zwei Regelabsteigern zu gehören.

„Wir fahren am Sonntag aber nicht nach Wolfsburg, um in Ehrfurcht zu erstarren und die Punkte kampflos abzuliefern“, sagt Börde-Coach Michael Nechanitzky. Alle Spieler seien natürlich angespannt, würden aber konzentriert an die Sache herangehen. „Ich erinnere an das Match gegen Vinnhorst, wo wir den Spitzenreiter über weite Strecken geärgert haben.“

Gegen die starke Heimmannschaft benötigen die Börde-Handballer ein schnelles Rückzugsverhalten und müssen Lösungen finden, um das MTV-Werfer Duo Lars Hoffmann und Bert Hartfiel in Schach zu halten. Gelingt es den Gästen, sich als geschlossene Einheit zu präsentieren und die Kräfte über die gesamte Spielzeit zu bündeln, sollten sie gegen den Tabellenzweiten nicht chancenlos sein. Von Walter Mahr

 


SG Börde Handball – MTV Braunschweig II    08.12.2018

 

In der Börde-Kabine wird es richtig laut

Handball-Oberliga: Nach deutlicher Trainer-Ansprache startet die SG Börde eine erfolgreiche Aufholjagd gegen Braunschweig II

DiGaAhBeHi. Ein Blick in die Augen von Thilo Hotopp reichte, und man konnte beobachten, dass da eine komplett andere SG Börde auf der Platte stand.  30 Minuten spielte der Handball-Oberligist gegen MTV Braunschweig II völlig ideenlos und ohne Emotionen.

SG Börde Handball – MTV Braunschweig II   28 - 24

Dann startete die SG eine rasante Aufholjagd und gewann am Ende mit 28:24. Zur Pause hatte das Team von Trainer Michael Nechanitzky mit 10:16 zurückgelegen. Es gelang so gut wie nichts. In der Halbzeitpause wurde es in der Kabine der Börde- Handballer richtig laut.

„Dem Trainer hat einiges nicht gepasst“, bestätigte Simon Ratzke, der in der zweiten Halbzeit zum Matchwinner

werden sollte – genauso wie der eingangs erwähnte Hotopp. Der ersetzte nun den mit zwei Zeitstrafen vorbelasteten Jirka Strube in der Abwehr.

Hotopps Körpersprache war aggressiv. Auch Torwart Johannes Fiene zeigte vor allem im zweiten Abschnitt etliche gute Paraden. So kam die SG Tor um Tor heran. Im Angriff zog nun Moritz Büchner geschickt die Fäden. Immer wieder setzte er Ratzke in Szene. Acht seiner zehn Tore erzielte der Rechtshänder in den zweiten 30 Minuten. In Unterzahl glich die SG nach 43 Minuten erstmals zum 18:18 aus. Vier Minuten später gelang das 19:18 durch Ratzke. Die Fans waren aus dem Häuschen.

Nun gab es sogar „Thilo, Thilo“-Rufe. „Ich habe zuletzt nicht so viele Spielanteile bekommen. Die Wut, die sich angestaut hatte, konnte ich heute positiv umsetzen“, sagte der Zwei-Meter-Hüne, der vor der Saison aus Himmelsthür kam.

Beim Stand von 22:22 gelangen Ratzke, Jens Keuntje und Niklas Kaufmann drei Tore in Folge. Das war die Vorentscheidung. Am Ende wurde mit offenem Visier gespielt und die SG Börde kam zu einem wichtigen 28:24-Erfolg. Dadurch kletterte die SG auf Tabellenplatz neun und schob sich an den Braunschweigern vorbei.

„In der ersten Halbzeit haben wir unterirdisch gespielt, aber ich wusste, dass wir stark genug sind, um den Rückstand aufzuholen“, sagte Nechanitzky nach dem Spiel.

SG Börde Handball: Johannes Fiene, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (3), Simon Ratzke (10/2), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (5), Niklas Kaufmann (2), Henrik Froböse (3), Franz Köhler, Markus Wächter (1), Kenny Blotor (1), Lucas Meurer, Moritz Büchner (3).

 

 

Dann lacht sich Börde-Trainer Nechanitzky eins ins Fäustchen

Oberligist SG Börde steht vor einem Vier-Punkte-Spiel im Abstiegskampf

Hildesheim. In der Handball-Oberliga der Männer hat sich ein spannender Abstiegskampf entwickelt. Mittendrin die SG Börde, die momentan als Tabellenzwölfter nur zwei Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt ist.

Für die Mannschaft von Trainer Michael Nechanitzky gibt es am Samstag gegen den punktgleichen MTV Braunschweig II daher nur eine Vorgabe:

Ein Sieg ist Pflicht, denn mit einem Heimerfolg kann der Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößert werden.

SG Börde Handball – MTV Braunschweig II (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Schellerten)

Für beide Teams ist es ein sogenanntes Vier- Punkte-Spiel. Aufgrund der prekären Tabellensituation stehen die Kontrahenten schon mächtig unter Druck.

Mit einem Heimerfolg würde die SG Börde einen äußerst wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen können. Alles andere wäre eine Riesenenttäuschung.

Die Drittliga-Reserve aus Braunschweig startete die Saison mit einem Auswärtssieg bei der TG Münden. Es folgten sechs Pleiten in Folge. Danach stabilisierte sich das Mannschaftsgefüge. Es wurden 6:2 Punkte geholt und die SG Börde aufgrund der besseren Tordifferenz in der Leistungsskala überflügelt. Jetzt wollen die Gäste aus der Löwenstadt ihren Erfolgsweg auch in Schellerten fortsetzen.

Abstiegskampf pur heißt es auch am Samstag zwischen Schlusslicht TG Münden und dem Vorletzten HV Barsinghausen in der Drei-Flüsse- Stadt, wobei ein Heimsieg der Mündener durchaus in das Konzept der Börde-Handballer passen würde.

Vorausgesetzt, sie selbst gehen als Sieger gegen Braunschweig vom Feld. Bei einer eigenen Niederlage und einem gleichzeitigen Barsinghäuser Erfolg in Münden findet sich die Nechanitzky-Truppe allerdings im dicksten Abstiegskampf wieder.   Von Walter Mahr

 


VfL Hameln – SG Börde Handball    01.12.2018

 

Mit 8:14 Punkten bleibt die Lage prekär.

Die SG Börde kämpft und verliert in Hameln dennoch mit 26:29 Chancenlos ist die SG Börde Handball im Oberliga-Punktspiel beim VfL Hameln nicht gewesen. Am Ende stand aber eine 26:29-Niederlage.

VfL Hameln – SG Börde Handball 29:26 (17:14)

Die Gastgeber bestimmten in der ersten Halbzeit das Spiel. Über 4:2, 10:5 und 13:9 erreichten sie durch ihren agilen Youngster Tim Jürgens (neun Tore) eine 17:14-Führung nach 30 Minuten.

Im weiteren Verlauf stemmten sich die Börde-Handballer vehement gegen die drohende Niederlage. Als Kenny Blotor zum 24:24 (50.) ausglich, wurde es spannend. Allerdings zeigten sich die Hamelner im Abschluss effektiver. Am Ende wurde die Mannschaft von Trainer Michael Nechanitzky, die nie aufgab, ein Opfer ihrer individuellen Fehler in der Abwehr und im Angriff, die ein besseres Resultat verhinderten.

SG Börde Handball: Johannes Schmidt, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (1), Simon Ratzke (2), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (6), Niklas Kaufmann (3), Henrik Froböse (3), Franz Köhler, Markus Wächter (1), Kenny Blotor (6/3), Lucas Meurer (2), Moritz Büchner (2). pw

 

 

SG Börde gastiert beim VfL Hameln. Auf die SG Börde Handball wartet beim VfL Hameln eine schwere Aufgabe

VfL Hameln – SG Börde Handball (Samstag, 19.15 Uhr)

Beide Mannschaften kamen zuletzt über ein Unentschieden nicht hinaus. Hameln führte kurz vor Schluss beim Lehrter SV, und die Börde-Handballer sahen sich bei der HSG Plesse schon auf der Siegerstraße. Sie wurden

aber noch von ihren Gegnern abgefangen und mussten sich am Ende mit einer Punkteteilung zufriedengeben.

Jetzt sind beide Seiten heiß auf einen Doppelpack.

Der VfL Hameln verfügt über eine starke Mannschaft. Tragende Säulen im Team sind die Routiniers Frank Rosenthal, Oliver Glatz, Torben Höltje und Jannis Pille. Neben Pille ist Linksaußen Tim Jürgens ein erfolgreicher Vollstrecker. Für die Hamelner spricht die Heimstärke. Bislang steht nur eine Niederlage gegen Spitzenreiter TuS Vinnhorst zu Buche.

Bei der SG Börde stimmte zuletzt die Einstellung. Wenn es gelingt, an die Leistung aus dem Spiel gegen die HSG Plesse anzuknüpfen, dann sind die Gäste auch beim Tabellenvierten nicht chancenlos.

Der zuletzt verhinderte Jens Keuntje ist wieder dabei. Ob Niklas Kaufmann seine Verletzung auskuriert hat, wird sich erst beim Abschlusstraining zeigen.    Von Walter Mahr


HSG Plesse-Hardenberg – SG Börde Handball   24.11.2018

 

Börde verspielt Vier-Tore-Vorsprung am Ende noch

DiGaAhHiBe. Die SG Börde Handball hat in der Oberliga Niedersachsen beim 28:28 gegen die HSG Plesse Hardenberg einen möglichen Auswärtssieg verpasst. Bis kurz vor Schluss hatte sie einen Vier-Tore- Vorsprung.

HSG Plesse-Hardenberg – SG Börde Handball 28:28 (10:17)

 „Wir haben einen Punkt verloren, weil wir nicht bis zum Schluss die Konzentration hochgehalten haben“, sagte Trainer Michael Nechanitzky.

Niklas Kaufmann (verletzt) und Jens Keuntje (privat verhindert) fehlten, dennoch zeigte sich das dezimierte Team hochmotiviert und voller Tatendrang.

Nach dem 3:3 (7.) gingen die Börde-Handballer immer deutlicher in Führung (7:3, 11:5, 15:9 und 17:10). Die mitgereisten Fans sahen ein Team, das viel Leidenschaft und einen großen Siegeswillen zeigte.

Nach dem Wechsel lief bis zum 14:20 weiter alles wie am Schnürchen. Die HSG ließ sich aber nicht abschütteln, verkürzte auf 19:22 (45.) und 23:26 (55.) Danach sorgten Simon Ratzke und Lucas Meurer für einen komfortablen 28:24-Vorsprung (57.). Der erste Auswärtssieg schien greifbar nahe. Aber die HSG Plesse schaffte in der hektischen Schlussphase noch den 28:28-Ausgleich.

Am Ende ist dieser Punkt für die SG zu wenig, um sich weiter von der Gefahrenzone abzusetzen.

SG Börde Handball: Johannes Fiene, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (1), Simon Ratzke (3/1), Thilo Hotopp, Henrik Froböse (1), Markus Wächter (3), Kenny Blotor (8/3), Jens Wiewiorra, Lucas Meurer (4), Moritz Büchner (8).

 

 

SG Börde: Der Derbysieg gibt Selbstvertrauen

Handball-Oberliga: Mit neuem Schwung nach Plesse

DiGaAhHiBe. Der Derbysieg gegen die Sportfreunde Söhre hat den Oberliga- Handballern der SG Börde gut

getan. Mit neuem Selbstvertrauen geht es nun zum Auswärtsspiel nach Plesse-Hardenberg.

HSG Plesse-Hardenberg – SG Börde Handball (Samstag, 19.30 Uhr)

Die Erleichterung bei der SG Börde war groß nach dem Sieg im Lokalderby gegen Söhre. Mit nunmehr 7:11 Punkten kann der Oberligist etwas entspannter nach Plesse fahren.

Schwer wird es allemal. HSG-Trainer Artur Mikolajczyk verfügt über eine gute Mannschaft mit Stärken im Rückraum und beim Konterspiel. Auffälligster Akteur ist Christian Brand, der mit 76 Treffern die Oberliga-Torschützenliste anführt Börde-Topscorer Kenny Blotor ist momentan Dritter mit 72 Toren.

In den Vergleichen der vergangenen Saison holte die HSG Plesse mit einem 27:26 in Schellerten und beim 29:25 zuhause alle vier Punkte.

Derzeit stehen die Gastgeber mit 9:9 Punkten auf Platz neun und brachten Spitzenreiter Vinnhorst die bislang einzige Saisonniederlage bei (30:26).

 

 


SG Börde Handball – SV Sportfreunde Söhre   16.11.2018

 

Börde-Handballer behalten die Nerven in der dramatischen Schlussphase

Die Mannschaft aus dem Ostkreis gewinnt das Kreisduell der Oberliga vor 1616 Zuschauern in der Hildesheimer Volksbank Arena verdient mit 26:24 gegen die Sportfreunde Söhre

DiGaAhHiBe. Wahnsinn: Nach Riesenkampf und mit viel Leidenschaft hat die SG Börde Handball gestern

Abend das Kreisderby der Oberliga Niedersachsen in der Hildesheimer Volksbank-Arena gegen die Sportfreunde Söhre knapp gewonnen. Am Ende hieß es 26:24 für die Ostkreisler, die mehr Ehrgeiz an den Tag gelegt hatten.

„Ich bin einfach nur überwältigt von dem Spiel und der Kulisse“, freute sich der Börde- Halblinke Simon Ratzke, der nicht nur durch seine zehn Tore zum Matchwinner geworden war. „Wir haben gerade beschlossen, noch durch die Stadt zu ziehen und die Gegend unsicher zu machen“, grinste der 25-Jährige breit.

Die 1616 Zuschauer durchlebten wie schon in den beiden ebenfalls knapp ausgegangenen Kreisduellen der Vorsaison ein Wechselbad der Gefühle. Vor allem am dramatischen Ende spitzte sich alles zu. Sechs Minuten vor Schluss hatten die Sportfreunde durch Philipp Klein zum 22:22 ausgeglichen, nachdem die SG Börde über weite Strecken vorn gelegen hatte.

„Dann wollten wir es mit der Brechstange machen, hätten besser mehr spielen müssen“, analysierte der neunfache Söhrer Torschütze Niklas Ihmann später.

Moritz Büchner und Ratzke brachten die „Gastgeber“ wieder mit 24:22 nach vorn. Niklas Ihmann verkürzte auf 24:23, doch Ratzke behielt vom Siebenmeterstrich die Nerven und verwandelte gegen Eric Prützel zum 25:23. Als Nils Wilken postwendend einen Tempogegenstoß mit dem 25:24 abschloss, standen noch knapp drei Minuten auf der Uhr. Eine heftig umstrittene Zeitstrafe gegen SG-Kreisläufer Henrik Froböse hätte nun fast fatal werden können. Die Schiedsrichter hatten ohnehin eine seltsame Linie.

Im ersten Durchgang ließen sie viel durchgehen, nach dem Seitenwechsel pfiffen sie hingegen kleinlich und schienen dabei die Börde- Handballer zu benachteiligen. Zum Glück für die SG parierte Torhüter Johannes Fiene in Unterzahl zwei Würfe der Söhrer Rückraumer Daniel Hoppe und Yannik Ihmann, die aber auch zu schnell den Abschluss gesucht hatten. 16 Sekunden vor dem Ende nahm SG-Trainer Michael Nechanitzki

nochmal eine Auszeit, um sein Team zu beruhigen. Im Kreis redete er unaufgeregt auf seine Spieler ein. Das wirkte offenbar.

Während das Publikum auf den Rängen längst stand, bekam Bördes Rechtsaußen Jens Keuntje kurz nach Wiederbeginn plötzlich den Ball in die Hände. Sofort setzte er zum Sololauf auf den Kasten der Sportfreunde an und versenkte den Ball unter tosendem Beifall praktisch mit der Sirene zum 26:24-Endstand

- Tor: Mehr davon hätten sich diese Anhänger der Sportfreunde Söhre von ihrer Mannschaft gewünscht. in den Maschen.

„Wir haben nach fünf guten Anfangsminuten in der schwachen ersten Halbzeit zu wenig Tempo im Angriff gemacht. Und wir waren in den letzten fünf Minuten übermotiviert“, sagte Söhres Niklas Ihmann. SG-Rückraumer Ratzke blieb trotz aller Glücksgefühle auf dem Boden: „Letztlich hatten wir auch das Glück des Tüchtigen.“

Es war übrigens der erste „Heimsieg“ in bislang drei Derbys in der Volksbank-Arena. Gelingt Söhre im Rückspiel eine Revanche?

SG Börde Handball: Johannes Fiene, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (3), Simon Ratzke (10/4), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (5), Niklas Kaufmann (1), Henrik Froböse (1), Markus Wächter, Kenny Blothor (5/1), André Muscheiko, Tom Hanel, Lucas Meurer, Moritz Büchner (1).

SV Sportfreunde Söhre: Eric Prützel, Jan Koob – Maximilian Kolditz, Daniel Sentjurc, Julius Bartels (1), Finn Meiners, Sebastian Froböse (1), Nils Wilken (2), Yannik Ihmann (6/2), Julian Modrejewski, Niklas Ihmann (9), Daniel Hoppe (1), Fabian Schweiger (1), Philipp Klein (3).

Spielfilm: 0:1, 1:3, 4:4, 5:6, 7:6 (22.), 10:7, 12:8 (Halbzeit), 14:10, 16:15, 18:15, 19:17, 20:18, 21:20, 22:22 (54.), 24:22, 25:23, 25:24, 26:24. 

 

 

Ratzke und Hoppe sprechen von Heimsieg – in fremder Halle

Morgen bestreiten die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre zum dritten Mal ihr Oberliga-Kreisduell in der Volksbank-Arena / Zwei Halblinke sind rechtzeitig wieder fit

DiGaAhHiBe. Es ist wieder Derby- Zeit in der Hildesheimer Volksbank- Arena: Um 20 Uhr treffen sich dort am morgigen Freitag die SG Börde Handball als Gastgeber und die Sportfreunde Söhre zum Kreisduell der Oberliga Niedersachsen.

In beiden Lagern sind zwei wurfgewaltige Spieler für die Position im linken Rückraum rechtzeitig zum Spiel der Spiele wieder topfit: Börde- Shooter Simon Ratzke und Daniel Hoppe, langjähriger Kapitän der Sportfreunde (SF) aus Söhre.

„Eigentlich hatte ich ja nach der letzten Saison schon aufgehört“, berichtet der zweifache Familienvater Daniel Hoppe. Im kommenden März beendet er sein Maschinenbau- Studium und will auf Jobsuche gehen. Er ging nur noch als Zuschauer in die Steinberghalle. Doch SF-Trainer Sven Lakenmacher animierte ihn zur Rückkehr. „Ich habe es mit meiner Frau Kerstin besprochen und bin wieder einmal pro Woche ins Training eingestiegen“, sagt der 31-Jährige, dessen Nachfolge als Kapitän Maximilian Kolditz angetreten hat. „Ich wollte aushelfen, wenn Not am Mann ist. Leider ist das bei uns öfter so.“

Dreimal stand Daniel Hoppe nun schon wieder mit auf der Platte, in Vinnhorst sogar über rund 40 Minuten.

„Es lief für mich ziemlich gut, war aber echt anstrengend.“ Er sieht sich selber eher in der Jokerrolle, um den Stammrückraum zu entlasten. Wenn er dann gebracht wird, ist er immer für ein Tor gut.

„Das erste Derby im letzten Dezember brachte uns allen ein geiles Gefühl und Gänsehaut“, schildert Daniel Hoppe.

SG-Kollege Simon Ratzke stimmt ihm mit glänzenden Augen zu: „Sich vor so einer Kulisse warm zu machen und einzulaufen, das war schon was ganz anderes. So viele Fans hatte keiner erwartet.“

1560 Zuschauer erlebten einen 29:28-Sieg der „Gäste“ aus Söhre. Im Rückspiel setzte sich die SG Börde als „Gastmannschaft“ vor 1250 Fans ebenso knapp mit 26:25 durch. Sie machte damit zugleich den Klassenerhalt klar – und auch die neuerlichen Derbys in dieser Saison.

Aktuell ist im Hildesheimer Ostkreis schon wieder Abstiegskampf angesagt. „Wenn wir wüssten, warum, dann hätten wir es schon geändert“, schüttelt der SG-Halblinke Ratzke den Kopf. Freilich hatten die Börde-Handballer auch ein schweres Auftaktprogramm. „Wir müssen erst mal die Hinrunde abwarten, ob wir wirklich wieder da unten drin sein sollten“, gibt sich der 25-Jährige zuversichtlich. Als Söhlder hatte er zunächst bei der SG Ost begonnen und spielte 2016/17 seine erste Saison für den Oberligisten, setzte sich dort gleich gut in Szene. Eine Verletzung während der Saisonvorbereitung (drei Wirbel ausgerenkt) verkorksten Ratzkes Start in die aktuelle Spielzeit. „Doch mittlerweile passt es wieder“, sagt er.

Sein Vereinskollege André Muscheiko berichtet über den Kartenvorverkauf: „Er war genauso erfolgreich wie letztes Mal.“ Bis Dienstag seien alle 800 Tickets weg gewesen. Trotzdem rechne der Verein mit langen Schlangen vorm Spiel.

Und wer siegt? „Ich glaube, dass wir es diesmal nicht ganz so spannend machen und mit fünf Toren Vorsprung gewinnen“, tippt der Söhrer Hoppe.

Börde-Spieler Ratzke ist sich hingegen sicher: „Wir gewinnen das Derby – ist ja unser Heimspiel.“

Daniel Hoppe verdreht die Augen: „Mal gucken, wessen Heimspiel es ist.“

Zur Erinnerung: Vielleicht setzen sie beide besser nicht auf Heimsieg in fremder Halle, schließlich gewannen letzte Saison jeweils die Gäste.  Von Andreas Kreth

 

 

Wiedersehen im Pokal am Sonntag in Diekholzen

Als wir den Termin für das Derby abgemacht haben, glaubte keiner

in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden. Matthias Ihmann Vorsitzender in Söhre

 

Schon zwei Tage nach dem morgigen Derby treffen die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre erneut aufeinander. Dann geht es am Sonntag in der Diekholzener Steinberghalle um ein Weiterkommen im HVN-Pokal- Wettbewerb. Ausrichter der dritten Pokalrunde sind die Sportfreunde Söhre. In diesem Viererturnier mischt neben den beiden heimischen Vertretungen auch Oberliga- Spitzenreiter TuS Vinnhorst mit. Das Feld komplettiert die SG Achim-Baden, der Tabellensiebte der Oberliga Nordsee.

In dieser Pokalrunde sehen sich die Vinnhorster in der Favoritenrolle, denn ihr Kader ist stark aufgestellt. Im Punktspielalltag der Oberliga führt der TuS mit 16:2 Punkten die Tabelle an.

Die 4. Liga soll eigentlich nur eine Zwischenstation sein, denn das erklärte Saisonziel ist der Aufstieg in die 3. Liga.

Die SG Börde (23:31) und auch die Söhrer (25:32) haben in ihren Pflichtspielen gegen den Oberliga-Primus

zuhause den Kürzeren gezogen. Im Pokal- Wettbewerb wollen die beiden heimischen Klubs gegen den Favoriten auf jeden Fall einen neuen Motivationsschub entfachen, um vielleicht an einer Überraschung zu kratzen. „Wir sind selber schuld, dass sich die Teams so schnell wiedersehen. Als wir den Termin für das Derby in Hildesheim abgemacht haben, glaubte keiner in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden“, sagt der Söhrer Vereinsvorsitzende Matthias Ihmann.

Die HVN-Pokalspiele der 3. Runde am Sonntag in Diekholzen auf einen Blick: Sportfreunde Söhre – SG Börde

Handball (13.30 Uhr), SG Achim-Baden – TuS Vinnhorst (14.20 Uhr), Vinnhorst – Söhre (15.10 Uhr), Börde – Achim- Baden (16 Uhr), Achim- Baden – Söhre (16.50 Uhr), Vinnhorst – Börde (17.40 Uhr).

Der Sieger dieser Spielrunde ist für das Final-Four-Turnier qualifiziert. pw

 


 

Ratzke und Hoppe sprechen von Heimsieg – in fremder Halle

Morgen bestreiten die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre zum dritten Mal ihr Oberliga-Kreisduell in der Volksbank-Arena / Zwei Halblinke sind rechtzeitig wieder fit

DiGaAhHiBe. Es ist wieder Derby- Zeit in der Hildesheimer Volksbank- Arena: Um 20 Uhr treffen sich dort am morgigen Freitag die SG Börde Handball als Gastgeber und die Sportfreunde Söhre zum Kreisduell der Oberliga Niedersachsen.

In beiden Lagern sind zwei wurfgewaltige Spieler für die Position im linken Rückraum rechtzeitig zum Spiel der Spiele wieder topfit: Börde- Shooter Simon Ratzke und Daniel Hoppe, langjähriger Kapitän der Sportfreunde (SF) aus Söhre.

„Eigentlich hatte ich ja nach der letzten Saison schon aufgehört“, berichtet der zweifache Familienvater Daniel Hoppe. Im kommenden März beendet er sein Maschinenbau- Studium und will auf Jobsuche gehen. Er ging nur noch als Zuschauer in die Steinberghalle. Doch SF-Trainer Sven Lakenmacher animierte ihn zur Rückkehr. „Ich habe es mit meiner Frau Kerstin besprochen und bin wieder einmal pro Woche ins Training eingestiegen“, sagt der 31-Jährige, dessen Nachfolge als Kapitän Maximilian Kolditz angetreten hat. „Ich wollte aushelfen, wenn Not am Mann ist. Leider ist das bei uns öfter so.“

Dreimal stand Daniel Hoppe nun schon wieder mit auf der Platte, in Vinnhorst sogar über rund 40 Minuten.

„Es lief für mich ziemlich gut, war aber echt anstrengend.“ Er sieht sich selber eher in der Jokerrolle, um den Stammrückraum zu entlasten. Wenn er dann gebracht wird, ist er immer für ein Tor gut.

„Das erste Derby im letzten Dezember brachte uns allen ein geiles Gefühl und Gänsehaut“, schildert Daniel Hoppe.

SG-Kollege Simon Ratzke stimmt ihm mit glänzenden Augen zu: „Sich vor so einer Kulisse warm zu machen und einzulaufen, das war schon was ganz anderes. So viele Fans hatte keiner erwartet.“

1560 Zuschauer erlebten einen 29:28-Sieg der „Gäste“ aus Söhre. Im Rückspiel setzte sich die SG Börde als „Gastmannschaft“ vor 1250 Fans ebenso knapp mit 26:25 durch. Sie machte damit zugleich den Klassenerhalt klar – und auch die neuerlichen Derbys in dieser Saison.

Aktuell ist im Hildesheimer Ostkreis schon wieder Abstiegskampf angesagt. „Wenn wir wüssten, warum, dann hätten wir es schon geändert“, schüttelt der SG-Halblinke Ratzke den Kopf. Freilich hatten die Börde-Handballer auch ein schweres Auftaktprogramm. „Wir müssen erst mal die Hinrunde abwarten, ob wir wirklich wieder da unten drin sein sollten“, gibt sich der 25-Jährige zuversichtlich. Als Söhlder hatte er zunächst bei der SG Ost begonnen und spielte 2016/17 seine erste Saison für den Oberligisten, setzte sich dort gleich gut in Szene. Eine Verletzung während der Saisonvorbereitung (drei Wirbel ausgerenkt) verkorksten Ratzkes Start in die aktuelle Spielzeit. „Doch mittlerweile passt es wieder“, sagt er.

Sein Vereinskollege André Muscheiko berichtet über den Kartenvorverkauf: „Er war genauso erfolgreich wie letztes Mal.“ Bis Dienstag seien alle 800 Tickets weg gewesen. Trotzdem rechne der Verein mit langen Schlangen vorm Spiel.

Und wer siegt? „Ich glaube, dass wir es diesmal nicht ganz so spannend machen und mit fünf Toren Vorsprung gewinnen“, tippt der Söhrer Hoppe.

Börde-Spieler Ratzke ist sich hingegen sicher: „Wir gewinnen das Derby – ist ja unser Heimspiel.“

Daniel Hoppe verdreht die Augen: „Mal gucken, wessen Heimspiel es ist.“

Zur Erinnerung: Vielleicht setzen sie beide besser nicht auf Heimsieg in fremder Halle, schließlich gewannen letzte Saison jeweils die Gäste.  Von Andreas Kreth

 

 

Wiedersehen im Pokal am Sonntag in Diekholzen

Als wir den Termin für das Derby abgemacht haben, glaubte keiner

in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden. Matthias Ihmann Vorsitzender in Söhre

 

Schon zwei Tage nach dem morgigen Derby treffen die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre erneut

aufeinander. Dann geht es am Sonntag in der Diekholzener Steinberghalle um ein Weiterkommen im HVN-Pokal-

Wettbewerb. Ausrichter der dritten Pokalrunde sind die Sportfreunde Söhre. In diesem Viererturnier mischt neben den beiden heimischen Vertretungen auch Oberliga- Spitzenreiter TuS Vinnhorst mit. Das Feld

komplettiert die SG Achim-Baden, der Tabellensiebte der Oberliga Nordsee.

In dieser Pokalrunde sehen sich die Vinnhorster in der Favoritenrolle, denn ihr Kader ist stark aufgestellt. Im Punktspielalltag der Oberliga führt der TuS mit 16:2 Punkten die Tabelle an.

Die 4. Liga soll eigentlich nur eine Zwischenstation sein, denn das erklärte Saisonziel ist der Aufstieg in die 3. Liga.

Die SG Börde (23:31) und auch die Söhrer (25:32) haben in ihren Pflichtspielen gegen den Oberliga-Primus

zuhause den Kürzeren gezogen. Im Pokal- Wettbewerb wollen die beiden heimischen Klubs gegen den Favoriten auf jeden Fall einen neuen Motivationsschub entfachen, um vielleicht an einer Überraschung zu kratzen. „Wir sind selber schuld, dass sich die Teams so schnell wiedersehen. Als wir den Termin für das Derby in Hildesheim abgemacht

haben, glaubte keiner in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden“, sagt der Söhrer Vereinsvorsitzende Matthias Ihmann.

Die HVN-Pokalspiele der 3. Runde am Sonntag in Diekholzen auf einen Blick: Sportfreunde Söhre – SG Börde

Handball (13.30 Uhr), SG Achim-Baden – TuS Vinnhorst (14.20 Uhr), Vinnhorst – Söhre (15.10 Uhr), Börde – Achim- Baden (16 Uhr), Achim- Baden – Söhre (16.50 Uhr), Vinnhorst – Börde (17.40 Uhr).

Der Sieger dieser Spielrunde ist für das Final-Four-Turnier qualifiziert. pw

 

Ratzke und Hoppe sprechen von Heimsieg – in fremder Halle

Morgen bestreiten die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre zum dritten Mal ihr Oberliga-Kreisduell in der Volksbank-Arena / Zwei Halblinke sind rechtzeitig wieder fit

DiGaAhHiBe. Es ist wieder Derby- Zeit in der Hildesheimer Volksbank- Arena: Um 20 Uhr treffen sich dort am morgigen Freitag die SG Börde Handball als Gastgeber und die Sportfreunde Söhre zum Kreisduell der Oberliga Niedersachsen.

In beiden Lagern sind zwei wurfgewaltige Spieler für die Position im linken Rückraum rechtzeitig zum Spiel der Spiele wieder topfit: Börde- Shooter Simon Ratzke und Daniel Hoppe, langjähriger Kapitän der Sportfreunde (SF) aus Söhre.

„Eigentlich hatte ich ja nach der letzten Saison schon aufgehört“, berichtet der zweifache Familienvater Daniel Hoppe. Im kommenden März beendet er sein Maschinenbau- Studium und will auf Jobsuche gehen. Er ging nur noch als Zuschauer in die Steinberghalle. Doch SF-Trainer Sven Lakenmacher animierte ihn zur Rückkehr. „Ich habe es mit meiner Frau Kerstin besprochen und bin wieder einmal pro Woche ins Training eingestiegen“, sagt der 31-Jährige, dessen Nachfolge als Kapitän Maximilian Kolditz angetreten hat. „Ich wollte aushelfen, wenn Not am Mann ist. Leider ist das bei uns öfter so.“

Dreimal stand Daniel Hoppe nun schon wieder mit auf der Platte, in Vinnhorst sogar über rund 40 Minuten.

„Es lief für mich ziemlich gut, war aber echt anstrengend.“ Er sieht sich selber eher in der Jokerrolle, um den Stammrückraum zu entlasten. Wenn er dann gebracht wird, ist er immer für ein Tor gut.

„Das erste Derby im letzten Dezember brachte uns allen ein geiles Gefühl und Gänsehaut“, schildert Daniel Hoppe.

SG-Kollege Simon Ratzke stimmt ihm mit glänzenden Augen zu: „Sich vor so einer Kulisse warm zu machen und einzulaufen, das war schon was ganz anderes. So viele Fans hatte keiner erwartet.“

1560 Zuschauer erlebten einen 29:28-Sieg der „Gäste“ aus Söhre. Im Rückspiel setzte sich die SG Börde als „Gastmannschaft“ vor 1250 Fans ebenso knapp mit 26:25 durch. Sie machte damit zugleich den Klassenerhalt klar – und auch die neuerlichen Derbys in dieser Saison.

Aktuell ist im Hildesheimer Ostkreis schon wieder Abstiegskampf angesagt. „Wenn wir wüssten, warum, dann hätten wir es schon geändert“, schüttelt der SG-Halblinke Ratzke den Kopf. Freilich hatten die Börde-Handballer auch ein schweres Auftaktprogramm. „Wir müssen erst mal die Hinrunde abwarten, ob wir wirklich wieder da unten drin sein sollten“, gibt sich der 25-Jährige zuversichtlich. Als Söhlder hatte er zunächst bei der SG Ost begonnen und spielte 2016/17 seine erste Saison für den Oberligisten, setzte sich dort gleich gut in Szene. Eine Verletzung während der Saisonvorbereitung (drei Wirbel ausgerenkt) verkorksten Ratzkes Start in die aktuelle Spielzeit. „Doch mittlerweile passt es wieder“, sagt er.

Sein Vereinskollege André Muscheiko berichtet über den Kartenvorverkauf: „Er war genauso erfolgreich wie letztes Mal.“ Bis Dienstag seien alle 800 Tickets weg gewesen. Trotzdem rechne der Verein mit langen Schlangen vorm Spiel.

Und wer siegt? „Ich glaube, dass wir es diesmal nicht ganz so spannend machen und mit fünf Toren Vorsprung gewinnen“, tippt der Söhrer Hoppe.

Börde-Spieler Ratzke ist sich hingegen sicher: „Wir gewinnen das Derby – ist ja unser Heimspiel.“

Daniel Hoppe verdreht die Augen: „Mal gucken, wessen Heimspiel es ist.“

Zur Erinnerung: Vielleicht setzen sie beide besser nicht auf Heimsieg in fremder Halle, schließlich gewannen letzte Saison jeweils die Gäste.  Von Andreas Kreth

 

 

Wiedersehen im Pokal am Sonntag in Diekholzen

Als wir den Termin für das Derby abgemacht haben, glaubte keiner

in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden. Matthias Ihmann Vorsitzender in Söhre

 

Schon zwei Tage nach dem morgigen Derby treffen die SG Börde Handball und die Sportfreunde Söhre erneut

aufeinander. Dann geht es am Sonntag in der Diekholzener Steinberghalle um ein Weiterkommen im HVN-Pokal-

Wettbewerb. Ausrichter der dritten Pokalrunde sind die Sportfreunde Söhre. In diesem Viererturnier mischt neben den beiden heimischen Vertretungen auch Oberliga- Spitzenreiter TuS Vinnhorst mit. Das Feld

komplettiert die SG Achim-Baden, der Tabellensiebte der Oberliga Nordsee.

In dieser Pokalrunde sehen sich die Vinnhorster in der Favoritenrolle, denn ihr Kader ist stark aufgestellt. Im Punktspielalltag der Oberliga führt der TuS mit 16:2 Punkten die Tabelle an.

Die 4. Liga soll eigentlich nur eine Zwischenstation sein, denn das erklärte Saisonziel ist der Aufstieg in die 3. Liga.

Die SG Börde (23:31) und auch die Söhrer (25:32) haben in ihren Pflichtspielen gegen den Oberliga-Primus

zuhause den Kürzeren gezogen. Im Pokal- Wettbewerb wollen die beiden heimischen Klubs gegen den Favoriten auf jeden Fall einen neuen Motivationsschub entfachen, um vielleicht an einer Überraschung zu kratzen. „Wir sind selber schuld, dass sich die Teams so schnell wiedersehen. Als wir den Termin für das Derby in Hildesheim abgemacht

haben, glaubte keiner in beiden Lagern, dass wir im Pokal so weit kommen würden“, sagt der Söhrer Vereinsvorsitzende Matthias Ihmann.

Die HVN-Pokalspiele der 3. Runde am Sonntag in Diekholzen auf einen Blick: Sportfreunde Söhre – SG Börde

Handball (13.30 Uhr), SG Achim-Baden – TuS Vinnhorst (14.20 Uhr), Vinnhorst – Söhre (15.10 Uhr), Börde – Achim- Baden (16 Uhr), Achim- Baden – Söhre (16.50 Uhr), Vinnhorst – Börde (17.40 Uhr).

Der Sieger dieser Spielrunde ist für das Final-Four-Turnier qualifiziert. pw

 


SG Börde Handball – Lehrter SV

 

Das Remis gegen Lehrte ist für die SG Börde zu wenig. Keinen Sieger gab es in der Partie SG Börde gegen den Lehrter SV.

SG Börde Handball – Lehrter SV 27:27 (18:14

Beide Teams lieferten sich vor rund 250 Zuschauern von Beginn an einen offenen Schlagabtausch mit

wechselnden Führungen. Zunächst kamen die Lehrter gut aus den Startlöchern (4:2), aber bis Mitte der ersten Hälfte hatten die Gastgeber die Partie gedreht (9:7). Danach häuften sich die Fehler, was der LSV zur erneuten Führung nutzte (12:11). Nach einer Auszeit stabilisierten sich dann die Aktionen der Heimmannschaft, was ihr ein 18:14 zur Halbzeit einbrachte.

Der Vier-Tore-Vorsprung hatte bis zur 40. Minute mit 22:18 Bestand. Danach wurde zeitweise zu statisch agiert und einige gute Chancen liegengelassen, wobei der Lehrter Keeper Timo Wegner richtig warm geschossen wurde.

Den vergebenen Möglichkeiten, sowie drei verworfenen Strafwürfen, trauerten die Börde-Handballer dann im weiteren Verlauf hinterher. Am Ende war das Remis für die Gastgeber zu wenig, denn bei 5:11 Zählern an zwölfter Stelle, bewegt sich die SG Börde weiter am Rand der Abstiegszone.   Von Walter Mahr

 

Zurück zu alter Defensivstärke?

Handball-Oberliga: SG Börde ist gegen Lehrte im Zugzwang

GaAhHiBeDi. Die SG Börde Handball steht im Oberliga-Heimspiel gegen den Lehrter SV unter Druck.

 

SG Börde Handball – Lehrter SV (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Schellerten)

Nach drei Niederlagen in Folge ist die SG Börde mit 4:10 Punkten auf Platz zwölf abgerutscht.

Gegen den Lehrter SV (8:8 Punkte) muss ein Heimsieg her, um nicht in noch größere Gefahr zu geraten. Zudem steht eine Woche später das Derby gegen die Sportfreunde Söhre an.

Die Lehrter kassierten gegen den Titelaspiranten TuS Vinnhorst die erwartete Niederlage. Wobei LSV-Trainer Lutz Ewert meinte, dass die Punkte gegen andere Mannschaften geholt werden müssen. Sollte wohl heißen: am Samstag in Schellerten.

„Wir haben das schlechte Spiel in Barsinghausen aufgearbeitet“, sagt Börde- Coach Michael Nechanitzky. „Ich

bin überzeugt, dass wir in der Defensive wieder zu alter Stärke zurückfinden.“

Außer Franz Köhler sind alle Spieler fit.    Von Walter Mahr

 

 

 

Müssen die Börde-Fans schon wieder zittern?

Eigentlich sollte alles besser werden, aber die Oberliga-Handballer der SG Börde stehen erneut am Rande der Abstiegszone

Schellerten. Geht das schon wieder los? Steht den Oberliga-Handballern der SG Börde erneut eine Zittersaison

bevor? Müssen die treuen Fans wieder um den Klassenerhalt bangen?

In den vergangenen beiden Jahren kämpften die Handballer jeweils bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg. Es ging stets gerade noch mal gut. Die Dingelber konnten sich jeweils retten. In dieser Saison sollte alles besser werden. Der etwas überalterte Kader wurde mit einigen frischen Kräften aufgepeppt – und mit Michael Nechanitzky ein erfahrener Trainer verpflichtet.

Das Ziel: Bloß nicht wieder zittern und den Klassenerhalt rechtzeitig sichern. Doch nach sieben Spieltagen sieht die Realität anders aus. Mit 4:10 Punkten hängt die SG Börde schon wieder unten drin. Derzeit ist die Mannschaft Drittletzter. Das würde so eben zum Klassenerhalt reichen. Dabei ging es gar nicht mal schlecht los. Die SG startete mit 4:4 Punkten, unterlag dann aber den Topteams HSG Nienburg und TuS Vinnhorst.

„Da haben wir über weite Strecken sehr gut gespielt“, sagt Coach Nechanitzky. „Aber gegen so starke Gegner kann man verlieren.“ Was den Coach wurmt, ist die deutliche 24:34-Niederlage am vergangenen Samstag beim HV Barsinghausen, einem Gegner aus den unteren Tabellenregionen. Nechanitzky war nach dem phasenweise

desolaten Auftritt seiner Mannschaft schwer enttäuscht:

„Ich hatte nicht erwartet, dass wir nach den guten Leistungen gegen Vinnhorst und Nienburg so auseinanderfallen.“

Dabei hatte er seine Leute akribisch mit Analysen und Videos auf den Gegner vorbereitet. Doch im Spiel schienen die Handballer alles vergessen zu haben.

„Was nutzen alle guten Vorgaben, wenn sie im Spiel nicht umgesetzt werden?“, so Nechanitzky. Das Hauptmanko: die fehlende Konzentration beim Abschluss.

Selbst Haupttorschütze Kenny Blotor ließ viele Chancen liegen. Ob Routinier Jirka Strube, Abwehrchef

Hendrik Froböse oder die Außen Moritz Büchner und Lucas Meurer – alle blieben unter ihren Möglichkeiten. „Die Qualität müsste eigentlich locker ausreichen“, um einen sicheren Mittelfelfeldplatz zu schaffen“, findet Nechanitzky.

Sein Ansatz: „Viele Gespräche mit den Spielern. Wir müssen gemeinsam Lösungen finden.“

Der Trainer weiß, dass der Druck nun größer wird. Am kommenden Wochenende geht es daheim gegen den Lehrter SV. „Das ist ein Schlüsselspiel, das wir gewinnen müssen.“

Denn mit der Hypothek einer weiteren Niederlage wollen die Börde- Handballer auf keinen Fall in das darauffolgende Derby gegen die Sportfreunde Söhre gehen. Das brisante Duell steigt am Freitag, 16. November, wieder in der Sparkassen- Arena. Zu den vergangenen Derbys kamen jeweils rund 1500 Fans in die

Halle. Da braucht man eigentlich keinen zusätzlichen Druck. Grund zur Panik sieht Nechanitzky aber nicht:

„Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft die Kurve bekommt.“ Doch der 51-Jährige ist lange genug im Geschäft, um zu wissen: „Wir müssen jetzt liefern.“ Sonst wird es ungemütlich.     Von Thorsten Berne

 


HV Barsinghausen – SG Börde Handball   03.11.2018

 

SG Börde ist in höchster Not

 

Handball-Oberliga: Nechanitzky-Team mit großen Abwehrschwächen

Die SG Börde Handball hat beim Aufsteiger HV Barsinghausen aufgrund einer desolaten Abwehrleistung

eine bittere 24:34-Klatsche hinnehmen müssen und steht mit 4:10 Punkten am Rande der Abstiegszone.

HV Barsinghausen – SG Börde Handball 34:24 (16:14)

Lange Gesichter bei den Börde-Handballern und den mitgereisten Fans. „Spiele werden meist in der Abwehr gewonnen.

Da hatten wir im Vergleich zum Gegner große Defizite. Das hat letztlich den Ausschlag gegeben“, bilanzierte der enttäuschte Börde- Coach Michael Nechanitzky.

Dabei hatten die Gäste in der ersten Halbzeit bei den Zwischenständen von 8:7 (16.), 11:10 (22.) und 14:13 (27.) durchaus starke Phasen, aber in diesen wichtigen Szenen wurden die Chancen durch schlechte Anspiele oder durch zu schnelles Abschließen nicht konsequent genutzt. Das war dann auch der Knackpunkt für einen 14:16-Rückstand nach 30 Minuten.

In Durchgang zwei brachen dann alle Dämme. Als die Gäste bis zur 45. Minute auf 20:27 zurückfielen, gab es nichts mehr zu kitten. Auch die anschließende Auszeit brachte nicht die erhoffte Wirkung. Es passte nichts mehr zusammen.

„Eine völlig unnötige Niederlage, die uns jetzt in höchste Abstiegsnot bringt“, sagte Nechanitzky.

SG Börde: Johannes Fiene, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (3), Simon Ratzke (3), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (1), Niklas Kaufmann,Henrik Froböse (3), Franz Köhler (1), Markus Wächter (2), Kenny Blotor (7/2), Andre Muscheiko (1), Lucas Meurer, Moritz Büchner (3).    Von Walter Mahr

 

 

Enges Duell ist zu erwarten- Handball-Oberliga

 

Die SG Börde Handball muss beim Tabellennachbarn HV Barsinghausen punkten, um nicht in

der Gefahrenzone der Oberliga hängen zu bleiben (Samstag, 19 Uhr).

Am Deister wartet auf die Mannschaft von Trainer Michael Nechanitzky eine schwere Aufgabe, denn auch die Gastgeber weisen mit 4:8 Punkten eine bescheidende Zwischenbilanz auf und stehen ebenfalls unter Druck. pw

 


SG Börde Handball – TuS Vinnhorst   27.10.2018

 

SG Börde überrascht zunächst gegen Spitzenreiter Vinnhorst – geht aber nach der Pause unter. Eine Hälfte lang ärgerte die SG Börde den Spitzenreiter TuS Vinnhorst. Erst nach der Pause setzte sich

der Favorit ab.

SG Börde Handball – TuS Vinnhorst 23:31 (13:12)

Die rund 300 Zuschauer in der Schellerter Sporthallen waren zur Pause begeistert. Ihre SG Börde (SGB) verlangte dem Spitzenreiter alles ab. Durch Tore am Fließband von Rückraummann Kenny Blotor (insgesamt warf er zehn Feldtore), eine aggressive Deckung sowie einen starken Torwart Jannis Nowitzki nahmen die Gastgeber eine 13:12-Führung mit in die Kabine. Selbst mit einem Mann weniger auf dem Feld ließen sich die Börde-Handballer nicht kleinkriegen. Sie führten mit 10:9 (25.), als ihr Kreisläufer Henrik Froböse eine Zwei-Minuten-Strafe kassierte.

Vinnhorst konnte aus diesem Vorteil kein Kapital schlagen, weil die SGB verbissen kämpfte. Durch einen Treffer von Jirka Strube führten die  Gastgeber auch nach dieser Unterzahl- Situation noch mit 11:10.

TuS-Trainer Nei Cruz Portela wechselte im zweiten Durchgang den Keeper. Für Moritz Meyer kam Colin Räbiger – und der vernagelte sofort seinen Kasten. Ein Beispiel: Kenny Blotor trat in der 33. Minute zum Siebenmeter an, den Räbiger abwehrte. Blotor schnappte sich den Abpraller, warf noch einmal hart und platziert in die rechte Ecke, doch mit einem Superreflex hielt Vinnhorsts langer Keeper auch diesen Wurf. Vielleicht die Schlüsselszene der Partie. Danach wirkten die Börde-Handballer im Angriff gehemmt, und der Favorit aus Hannover zog innerhalb von zehn Minuten von 14:14 auf 21:16 davon (42.).

„Wir haben in der zweiten Hälfte nicht mehr konsequent vor dem gegnerischen Tor durchgezogen, agierten zu zaghaft. Anstatt gradlinig zu spielen, wurden wir hektisch“, sagte Börde-Trainer Michael Nechanitzky. „Eigentlich haben wir das beim Training ganz anders besprochen.“

Allerdings ist Gegner Vinnhorst auch eine bärenstarke Truppe – und klarer Titelanwärter. Gegen dieses Team muss die SG Börde nicht unbedingt gewinnen.

„Nach der Pleite vom Drittligisten HF Springe ist ja die halbe Springer Mannschaft nach Vinnhorst gewechselt. Bei so einem Kader kann man nicht herumreden: Da ist das Ziel natürlich der Aufstieg“, sagte TuS-Rechtsaußen Nils Eichenberger. Eichenberger spielte früher bekanntlich bei Eintracht Hildesheim. Gegen die

SG Börde traf er siebenmal.

SG Börde: Jannis Nowitzki, Johannes Fiene – JirkaStrube (3),SimonRatzke(1),Philipp Baginski, Thilo Hotopp, Jens Keuntje (2), Niklas Kaufmann, Henrik Froböse (3), Markus Wächter, Kenny Blotor (10), Tom Hanel, Lucas Meurer (2/1), Moritz Büchner (2).   VonUlrichHempen und Walter Mahr

 

 

 

Handball-Oberliga: Spitzenreiter gastiert in Schellerten

Die Sportfreunde Söhre und die SG Börde Handball stehen am Samstag vor Mammutaufgaben, denn es geht gegen die Meisterschaftsaspiranten der Oberliga.

Während die Sportfreunde beim Tabellenzweiten Vorsfelde antreten, gibt in der Schellerter Sporthalle Spitzenreiter Vinnhorst seine Visitenkarte gegen das Börde-Team ab.

SG Börde Handball – TuS Vinnhorst (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Schellerten)

Auf das Team von Trainer Michael Nechanitzky wartet eine knifflige Prüfung, denn mit dem TuS Vinnhorst rollt der Spitzenreiter der 4. Liga an. Die Mannschaft von TuS-Trainer Nei Cruz Portela verfügt über viel Qualität im Kader und lebt von einem starken Rückraum. Da wartet auf die Gastgeber Schwerstarbeit in der Defensive.

Im Gegensatz zum Nienburg- Spiel müssen die Börde-Handballer daher ihre Abwehrarbeit gegen den Primus auf jeden Fall intensivieren.

Zuletzt wurde der Zugriff auf die gegnerischen Angreifer in der Deckung zu spät gefunden. Damit war die Niederlage an der Weser programmiert.

Dass die Vinnhorster auch verwundbar sind, hat die HSG Plesse- Hardenberg mit dem 30:26-Sieg vorgemacht. „Wir wissen um die Qualität der Gäste. Das ist ein starkes Team, gegen das wir bestehen müssen. Wir nehmen die Außenseiterrolle an. Wir wollen versuchen, Vinnhorst ein Bein zu stellen“, sagt Börde-Coach Nechanitzky, dem bis auf Franz Köhler (Kreuzbandriss) der komplette Kader zur Verfügung steht.

 


HSG Nienburg – SG Börde Handball  20.10.2018

 

SG Börde verliert Spiel

GaAhHiBeDi. Es hat nicht für den ersten Auswärtssieg der SG Börde Handball in der Oberliga Niedersachsen

gereicht. Der Grund war die eklatante Abwehrschwäche, die zu einer 26:33- Niederlage bei der HSG Nienburg führte.

Vor dem Match gegen die HSG Nienburg erreichte Trainer Michael Nechanitzky die Hiobsbotschaft, dass Franz Köhler mit einem Kreuzbandriss für die restliche Saison ausfallen wird. Zudem fehlten Youngster Tom Hanel, der mit der A-Jugend unterwegs war, Andre Muscheiko (privat verhindert) und Moritz Büchner (verletzungsbedingt).

Gegen die Nienburger war es nicht nur der Angriff, der viele gute Möglichkeiten liegen ließ, sondern auch die Abwehr offenbarte ungewohnte Schwächen.

„Aus meiner Sicht war mehr möglich, aber es hat leider die nötige Konzentration gefehlt“, sagte Börde-Trainer Michael Nechanitzky, der seinem Team kämpferischen Einsatz bescheinigte, aber bemängelte: „In den entscheidenden Phasen wurden die Aktionen zu früh und unvorbereitet abgeschlossen.“

Die erste Halbzeit war umkämpft. Trotz eines Rückstandes von vier Toren nach 30 Minuten war für die Gäste noch alles drin. Auch beim Stand von 21:17 (40.) glaubte der Börde-Coach noch an die Wende. Doch durch individuelle Fehler wuchs der Rückstand – über 24:18, 28:20 und 31:23 bis zum 33:26-Endstand für die Gastgeber.

SG Börde Handball: Joannes Fiene, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (3), Simon Ratzke (1), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (6), Niklas Kaufmann (2), Henrik Froböse (2), Markus Wächter (3), Kenny Blotor (7/2), Lucas Meurer (2), Jens Wiewiorra. pw

 

Handball-Oberliga: Börde mit Verstärkung

GaAhHiBeDiNach der dreiwöchigen Punktspielpause muss die SG Börde Handball in der Oberliga Niedersachsen beim Tabellendritten HSG Nienburg antreten.

HSG Nienburg – SG Börde Handball (Samstag, 19.30 Uhr)

Die Nienburger, die als einer der Meisterschaftsanwärter gehandelt werden, sind mit drei Siegen glänzend gestartet. Die einzige Niederlage gab es gegen Vorsfelde.

Das Team von Börde-Trainer Michael Nechanitzky will der HSG jedoch das Leben schwer machen. Mit dem Schwung aus den ersten beiden Heimsiegen gegen Münden und Helmstedt- Büddenstedt sowie dem Pokalerfolg gegen den Klassengefährten Lehrte, soll nun auch auswärts gepunktet werden. Wobei die Defensive mächtig gefordert sein wird, denn mit Malte Grabisch, Lars Bergmann und Steve Kählke haben die Nienburger starke Rückraumschützen.

Übrigens hat die SG Börde noch Verstärkung bekommen: Lucas Meurer vom Drittligisten Handball Hannover-Burgwedel. Der 19-Jährige kam bereits beim Pokalspiel gegen Lehrte zum Einsatz und feierte mit sieben Toren einen vielversprechenden Einstand. Von ihm erhofft sich der Börde-Coach noch mehr Qualität im Angriffsspiel. „Wir haben auch während der Herbstferien gut trainiert und fahren nach Nienburg, um dort ein gutes Spiel abzuliefern“, sagt Nechanitzky.

Bis auf Andre Muscheiko (privat verhindert) kommt er mit voller Kapellezum Tabellendritten an die Weser.

 


Derby-16

 


SG Börde Handball – HF Helmstedt- Büddenstedt   

Geburtstagskind beschenkt sich und sein Team

Handball-Oberliga: Kenny Blotor Kennytrifft beim 30:29-Sieg der SG Börde 13 Mal

SG Börde Handball – HF Helmstedt- Büddenstedt 30:29 (17:16)

Die rund 250 Zuschauer in Schellerten wurden bis zum Schluss von ihrer Mannschaft auf die Folter gespannt und sahen sich dabei im Wechselbad der Gefühle.

Von Beginn an merkte man den Gastgebern an, dass sie sich viel vorgenommen hatten. Es entwickelte sich gegen den Tabellendritten eine Partie auf Augenhöhe.

Nach einer 17:16-Führung der SG zur Halbzeit setzten sich die Gäste nach dem Wechsel zunächst auf 24:20 (42.) ab und blieben bis zum 25:23 (46.) weiter im Vorwärtsgang. Danach läuteten die Börde-Handballer die Aufholjagd ein.

Als Kenny Blotor das 25:25 erzielte, stand die Halle Kopf. Anschließend brachten Markus Wächter und Henrik Froböse ihr Team mit 27:25 in Führung. Die Helmstedter schafften durch den agilen Tim Wiebe noch einmal den Ausgleich zum 28:28. Als dann aber Jens Keuntje mit einem Doppelschlag für das 30:28 sorgte, bogen die Hausherren in die Siegerstraße ein.

Trotzdem wurde es noch einmal spannend, denn die Gäste hatten beim Stand von 30:29 die Ausgleichschance. Doch der Siebenmeter wurde von Keeper Jannis Nowitzki bei seinem Heim-Debüt im Börde-Dress gekillt. Nowitzki avancierte somit zum Matchwinner.

NowitzkiZudem zeigte sich Geburtskind Kenny Blotor mit 13 Toren in glänzender Wurflaune und beschenkte sich selbst und die Kollegen mit zwei Punkten.

SG Börde Handball: JannisNowitzki,Joannes Fiene – Jirka Strube (1), Simon Ratzke (1), Philipp Baginski, Thilo Hotopp, Jens Keuntje (5), Niklas Kaufmann (2), Henrik Froböse (5), Markus Wächter (2), Kenny Blotor (13/6), Andre Muscheiko, Tom Hanel (1).

 

 

SG Börde Handball – HF Helmstedt- Büddenstedt    29.09.2018

(Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Schellerten)

SG Börde muss den Heimvorteil nutzen

Handball-Oberliga: Mit Helmstedt kommt ein unangenehmer Gegner nach Schellerten

AhGaDiBeHi. Auf einen starken Gegner muss sich die SG Börde Handball in der Oberliga Niedersachsen

einstellen. Am Samstag ist der Tabellendritte HF Helmstedt- Büddenstedt in Schellerten zu Gast.

Die nächsten Gegner werden für die Börde-Handballer nicht einfacher. Im Anschluss an das Heimspiel gegen Helmstedt geht es zwar in eine dreiwöchige Herbstpause, aber danach warten mit der HSG Nienburg und dem TuS Vinnhorst zwei weitere Topteams, die ganz oben erwartet werden. Bei diesem harten Auftaktprogramm muss die Mannschaft von Trainer Michael Nechanitzky den Heimvorteil nutzen, um nicht frühzeitig abgehängt

zu werden. Mit einem Sieg am Samstag wäre die Mannschaft bei 4:4 Punkten im Soll. Aber um das zu schaffen, muss vieles passen.


 

TSV Burgdorf III – SG Börde Handball    22.09.2018

Keine Punkte für Börde

DiGaAhHiBe. Die SG Börde hat in der Handball-Oberliga eine Niederlage einstecken müssen.

TSV Burgdorf III – SG Börde Handball 31:29 (17:14).

Es war sicherlich ein großes Handicap, dass die Gäste schon frühzeitig den verletzungsbedingten Ausfall von Franz Köhler im zentralen Rückraum verkraften mussten.

Die Burgdorfer begannen schwungvoll und gingen schnell mit 15:8 in Führung. Die SG kämpfte verbissen und blieb bis zum Schluss dran (29:30, 60.). Am Ende sorgte der Burgdorfer 31:29-Sieg für viel Aufregung, denn in einer wichtigen Szene entschieden die Schiedsrichter und das Kampfgericht gegen die SG Börde.

SG Börde Handball: Johannes Schmidt, Jannis Nowitzki – Jirka Strube (2), Markus Wächter (3), Tom Hanel (2), Thilo Hotopp, Jens Keuntje (4), Philipp Baginski (1), Niklas Kaufmann (2), Henrik Froböse (1), Franz Köhler, Kenny Blotor (13/5), Andre Muscheiko (1), Moritz Büchner. pw

 

 

SG Börde muss nach Burgdorf

Die SG Börde Handball muss von Beginn an gegen die TSV Burgdorf III auf dem Posten sein, um etwas Zählbares zu erreichen.

Die SG Börde will nach ihrem ersten doppelten Punktgewinn gegen die TG Münden nachlegen.

Allerdings weiß man nie, wer beim Gegner Burgdorf III auflaufen wird. Burgdorfs A-Jugend-Team spielt in der Bundesliga West an gleicher Stelle um 14 Uhr. Die Bundesliga- Reserve erst am Sonntag.

Da wird es auf jeden Fall Verstärkungen für die „Dritte“ geben. Eine stabile Deckung wird das A und O sein, um das variable Burgdorfer Angriffsspiel frühzeitig zu unterbinden. Viel wird bei der SG auch vom eigenen Offensivspiel abhängen.

Wozu die Burgdorfer fähig sind, haben sie mit ihrem Überraschungs- Coup gegen den Titelkandidaten MTV Vorsfelde unter Beweis gestellt. Da spielten sie mit Tempo-Handball ihre Stärken aus und brachten den Favoriten zu Fall.

 


SG Börde Handball  -  TG Münden    15.09.2018

Erster Heimsieg der Saison gegen die TG Münden mit 28:24

 

Die Männer von Trainer Nechanitzky kamen gut ins Spiel, auch wenn die Fehlwürfe das Thema der bisher jungen Saison blieben. Die Abwehr stand gut und man konnte nach den ersten Minuten mit 3:0 in Führung gehen. Es dauerte fast 7 Minuten, bis das erste Gegentor fiel, doch dann konnten die Gäste auf 3:3 ausgleichen und bis zur Halbzeit entwickelte sich ein offenes Spiel, sodass der 12:12 Halbzeitstand gerecht war. Man hatte das Gefühl, die stärkere Mannschaft waren, jedoch konnte Münden mit viel Kampf dagegenhalten und zwischenzeitlich auch in Führung gehen. 

In Durchgang Zwei wurde schnell ein 3-Tore-Vorsprung geschaffen und dieser bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgegeben. Es gab viele Momente, in denen man den Sack hätte zu machen können, jedoch fehlte die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Positiv waren jedoch der Einsatz der ganzen Mannschaft, ins Besondere allerdings von Rückkehrer Markus Wächter, der in seinem ersten Heimspiel eine starke Leistung sowohl vorne als auch in der Abwehr zeigte. Auch der Mittelblock mit Jirka Strube und Henrik Froböse funktionierte und Johannes Fiene machte eine gute Partie im Tor. Zusätzlich konnte unser A-Jugendlicher Tom Hanel zwei schöne Tore von Linksaußen markieren und somit war es am Ende eine gelungene Heimpremiere vor rund 250 Zuschauern. 

Ein Dank geht dabei auch an die Trommler, die den ganzen Nachmittag für unsere Mannschaften fleißig Stimmung gemacht haben!

 

Heimsieg_Munden_15.09.18

 

Börde muss Fehlstart verhindern

GaAhHiBeDi.   Die SG Börde brennt darauf, ihre Auftaktniederlage jetzt bei der Heimpremiere am Samstag in

der Schellerter Sporthalle gegen die TG Münden wettzumachen – und so einen Fehlstart in die neue Saison zu verhindern.

SG Börde Handball – TG Münden (Samstag, 19.30 Uhr, SporthalleSchellerten)

Zum Saisonauftakt musste Trainer Michael Nechanitzky erleben, wie seine Schützlinge reihenweise das Tor nicht trafen und sich so um den verdienten Lohn brachten. Bei der Heimpremiere wollen sie nun gegen Münden ein anderes Gesicht zeigen.

„Wir haben unsere Fehlerquote analysiert und daran gearbeitet. Gerade gegen Mannschaften, die auf Augenhöhe sind, müssen wir zuhause gewinnen. Vor allem dürfen wir nicht fahrlässig mit unseren Chancen umgehen“, sagt der Börde-Coach.

Nach dem Karriere-Ende von Torjäger Dirk Grambow und Kreisläufer Jann Rentsch läuft es bei den Gästen noch nicht rund. Nechanitzky hat das Team beim Spiel gegen Söhre beobachtet.

„Trotz Verletzungssorgen haben die Mündener kämpferisch alles abgerufen – aber auch wie wir etliche Großchancen verdaddelt“, sagt er. pw

 

 

 


Zweite Einheit mit den Fußballern des SC Harsum

 

Am 10.09.18 gab es das zweite gemeinsame Training von unserer 1. Herren und der 1. Herren des SC Harsum. Nach ein paar Runden Gammeleck zum Aufwärmen gab es gemischte Teams und es wurde fleißig Fußball gespielt. Dabei gab es anerkennde Worte für unseren Zauberfuß Ete, den Turm Kenny und den eiskalten Knipser Vladi. Zum Abschluss wurden wir zum Döneressen eingeladen und tranken gemeinsam ein paar Kaltgetränke.
Vielen Dank für die Einladung und viel Erfolg für die Saison!

 

 


HSG Schaumburg-Nord  -  SG Börde Handball    09.09.2018

Niederlage zum Saisonauftakt - Es hapert in der Offensive

SG Börde Handball startet mit einer Auswärtsniederlage in die neue Oberliga-Saison

GaAhHiBeDi.   Die SG Börde Handball ist mit einer Niederlage in die neue Oberliga-Saison gestartet. Bei der HSG Schaumburg-Nord ging das Auftaktspiel mit 25:30 verloren. Dennoch war Neu-Trainer Michael Nechanitzky mit der Leistung seiner Mannschaft insgesamt nicht unzufrieden.

Allerdings war er mit der Chancenverwertung nicht einverstanden, denn in aussichtsreicher Position wurden klare Einwurfmöglichkeiten versiebt.

Die Gastgeber kamen mit einer 3:1-, 5:2- und 7:4-Führung gut ins Spiel. Beim 9:9 hatte Börde ausgeglichen.

Das Abwehrverhalten war in dieser Phase gut, aber das Angriffsspiel ließ viele Wünsche offen.

Bis zur Halbzeit hatten sich die Schaumburger auf 16:10 abgesetzt. Weil die Gäste nach dem Wechsel in der Offensive weiter hektisch agierten, sprang nicht viel Zählbares heraus. Durch Ballverluste und vergebene Chancen gerieten sie mit 14:21 (40.) ins Hintertreffen. Zwar waren die Jirka Strube und Co. Stets um ein besseres Resultat bemüht, aber als sie in den letzten zehn Minuten der Partie häufiger in Unterzahl agieren mussten, konnte der Rückstand nicht mehr entscheidend abgebaut werden.

„In der Offensive hat es heute gehapert. Wir wollten unsere Angriffe konzentriert ausspielen, um auch erfolgreich abzuschließen. Das ist uns nicht immer gelungen. Bis zum nächsten Heimspiel gegen die TG Münden muss daran noch gearbeitet werden“, sagte der Börde-Coach.

SG Börde Handball: Johannes Schmidt, Johannes Fiene – Jirka Strube (4), Simon Ratzke (2), Philipp Baginski, Thilo Hotopp (1), Jens Keuntje, Niklas Kaufmann (1), Henrik Froböse (1), Franz Köhler (6), Markus Wächter (1), Kenny Blotor (8/6), Andre Muscheiko, Tom Hanel.

Von Walter Mahr

 

Das erste Spiel der Saison 2018/19 ging mit 25:30 (10:16) gegen die HSG Schaumburg-Nord verloren
Zu Beginn konnten sich die Gastgeber auf 2:5 absetzen, da wir unsere Angriffe nicht konsequent genug abschließen konnten. Beim Stand von 9:9 war der Ausgleich geschafft, denn sowohl Abwehr als auch Torwart harmonierte gut und der Ball fand nun öfter den Weg ins Tor des Gegners. Ab der 22. Spielminute kam unser Angriffsspiel wieder ins stottern und Schaumburg nutzte dies durch einfache Kontertore und erhöhte auf 10:16 zur Halbzeit. 
Im zweiten Durchgang verschlief unsere Mannschaft die ersten Minuten,so dass es auf einmal 10:18 stand. Ab der 40. Minute starteten wir eine Aufholjagd und konnten auf 2 Tore Unterschied verkürzen und hatten Chancen, noch weiter heranzukommen. Man merkte an diesen Szenen, dass es das erste Ligaspiel war, denn wir vergaben diese durch technische Fehler oder schlechte Abschlüsse und so hieß es am Ende 25:30.
An diesem Tag war mehr drin, allerdings heißt es jetzt, sich auf den nächsten Gegner zu konzentrieren. 
Wir bedanken uns bei den mitgereisten Fans für die Unterstützung!

 

Startklar!

Die Sportfreunde Söhre und die SG Börde Handball

gehen in die neue Oberliga- Saison.

 

GaAhHiBeDi.  Die SG muss zur HSG Schaumburg-Nord (Sonntag, 17Uhr). Die HAZ beantwortet vor dem

Anpfiff die wichtigsten Fragen.

Wer sind die Titelfavoriten? Der TuS Vinnhorst wird stark eingeschätzt,denn der Aufsteiger verpflichtete allein fünf Spieler des ehemaligen Drittligisten Handballfreunde Springe. Auch die HSG Schaumburg Nord, die HF Helmstedt- Büddenstedt, der MTV Vorsfelde und die HSG Nienburg wollen oben mitspielen.

Welche Ziele haben Söhre und die SG Börde? Da sind sich die Trainer Sven Lakenmacher (Söhre) und Michael Nechanitzky (Börde) einig: „Wir wollen ins gesicherte Mittelfeld und mit demAbstieg nichts zu tun haben.“ In der vergangenen Saison erreichten die Sportreunde dieses Ziel weit vor dem letzten Spieltag und landeten auf Rang sieben. Die SG Börde musste dagegen bis ganz zum Schluss zittern und schaffte den

Klassenerhalt quasi auf den letzten Drücker. Diesmal soll nicht so lange gebangt werden.

Wie stark ist die SG Börde? „Wir haben einen gut besetzten Kader. Die Spieler sind motiviert und wollen etwas erreichen“, erklärt der neue Trainer Michael Nechanitzky, der unter anderem Grün- Weiß Himmelsthür, Groß Lafferde und zuletzt die SG Zweidorf-Bortfeld coachte. Auch die SG setzt weitgehend auf den Kader der vergangenen Saison. Jannik Breitmeyer und Josha Schüller haben den Verein verlassen. Thilo Hotopp (Himmelsthür), Jannis Nowitzki (DJK BW Hildesheim) und Markus Wächter (kehrt nach Studium zurück) sind neu im Kader. Die Frage ist, ob Nechanitzky mehr Leistung und Teamgeist aus dem Kader herauskitzeln kann. Sonst könnte wieder ein langer und harter Kampf gegen den Abstieg drohen.

Wie ist die Personallage bei beiden Mannschaften? Bis auf Moritz Büchner kann Börde- Trainer Michael Nechanitzky auf den kompletten Kader zurückgreifen. Bei Söhre ist die Abwehr durch die verletzungsbedingten Ausfälle der Leistungsträger Sebastian Froböse und Philipp Kouba (Neuzugang von Eintracht Hildesheim II) geschwächt.

Wie stark ist der Auftaktgegner?  Die SG Börde ist beim Vorjahresvizemeister klarer Außenseiter. Die HSG Schaumburg Nord gilt auch diesmal wieder als Mitfavorit, musste aber am ersten Spieltag eine heftige 26:36-Niederlage in Vorsfelde hinnehmen. Ob das ein Vor- oder Nachteil für die SG Börde ist, bleibt abzuwarten.

Warum steigen Söhre und Börde erst am zweiten Spieltag in die Saison ein? Das für den ersten Spieltag terminierte Lokalderby zwischen beiden Teams wurde verlegt, weil die Klubs wie in der vergangenen Saison in der Volksbank-Arena vor vielen Zuschauern spielen wollen. Neuer Termin ist der 16. November in der Arena. In der vergangenen Saison kamen mehr als 1500 Handballfans in die Halle.

Wieviele Teams steigen auf und ab? Nur der Oberliga-Meister steigt direkt in die 3. Liga auf. Nach der Spielordnung gibt es zwei Absteiger. Diese Zahl kann sich aber nach oben und unten verändern – je nachdem, wieviele Mannschaften aus anderen Ligen auf- oder absteigen.

Von Walter Mahr und Thorsten Berner

 


Saisonauftakt steht bevor

 

Am Sonntag ist es endlich soweit. Das erste Saisonspiel der Oberligasaison 2018/19 steht an. Gegner ist die HSG Schaumburg-Nord und damit der letztjährige Vizemeister. Anpfiff ist um 17:00 Uhr.Trotz der deutlichen Auftaktniederlage unseres Gegner erwarten wir ein sehr schweres Spiel, da es eine erfahrene Mannschaft ist und vor heimischen Publikum mit Sicherheit anders auftreten wird.
Unsere Mannschaft wurde allerdings von Neu-Coach Michael Nechanitzky, sowie seinem Trainerteam, gut vorbereitet. Beim gestrigen Abschlusstraining war die Anspannung und Vorfreude bei Spielern und Trainern deutlich zu spüren - Es wurden alle Abläufe wiederholt, das Auge eingestellt und der Wurfarm aufgeladen. 
Der Saisonauftakt kann kommen!

Übrigens könnt ihr unserer 1. Herren nun auch wieder auf Instagram folgen, nachdem unser alter Account leider nicht mehr zugänglich ist:
https://www.instagram.com/sg_boerde_handball_1.herren/

 


Hier werdet ihr über die ganze Saison mit Infos und Eindrücken versorgt

Bis Sonntag!

 


 

1. Herren siegt in Runde 1

 

Am Sonntag stand die erste Runde des HVN-Pokals an. Neben dem Gastgeber HSG Herrenhausen/Stöcken standen uns noch der Garbsener SC und de VfL Uetze gegenüber.
In drei Spielen a 30 Minuten konnten wir drei Siege einfahren. Auch wenn die Spiele, dank Haftmittelverbot und erneuter zahlreicher Ausfälle, recht knapp ausfielen, waren wir mit dem Ergebnis an diesem Tag zufrieden.
Erfolgreichste Torschützen waren Kenny Blotor (19 Tore) und Jens Keuntje (10).
Infos zur zweiten Runde folgen.

Am Donnerstag starten wir in ein viertägiges Trainingslager in Baunatal, bevor in der darauffolgenden Woche die Saison beginnt.

#SGBördeHandball
#HVNPokal


Testspielniederlage gegen Eintracht Hildesheim

 

Am Dienstag kam es zum Duell gegen den ambitionierten Drittligisten Eintracht Hildesheim und dieser entpuppte sich als ein, zwei Nummern zu groß für uns. Zwar mussten wir erneut auf Jirka, Simon, Moritz und Philip verzichten, trotzdem hatten wir wieder eine schlagfertige Truppe zusammen.

Mit den ersten 20 Minuten konnte Trainer Nechanitzky noch zufrieden sein, führte man doch 1:2 und konnte auch in den folgenden Minuten gut mithalten. (9:6 nach 20 Minuten). Bis zur Halbzeit konnten die Einträchtler allerdings auf 17:9 wegziehen, da Angriffe zu früh abgeschlossen wurden und in der Abwehr nicht mehr zugepackt wurde. Leider verletze sich Markus Wächter auch leicht am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. (Nach dem Spiel gab es aber Entwarnung und es ist nicht vermutlich nichts Schlimmeres).

In der zweiten Hälfte verschlimmerte sich dies noch, da unser Angriff lediglich 5 Tore produzierte und die Hildesheimer unaufhaltsam weg zogen. Am Ende stand ein 35:14 auf der Anzeigentafel. Mit dem Ergebnis können wir auch trotz des Klassenunterschieds nicht zufrieden sein. Deshalb stehen in den nächsten Tagen wieder einige Trainingseinheiten auf dem Programm.

Am Sonntag steht der FUHSE-Cup in Groß Lafferde an. Gegner werden der Verbandsligistaufsteiger MTV Groß Lafferde und unser Liga-Konkurrent Lehrter SV sein. Infos folgen.

 

Wir bedanken uns bei den mitgereisten Zuschauern für die Unterstützung und wünschen Eintracht Hildesheim eine erfolgreiche Saison.

 

#SGBördeHandball


Platz 4 beim Select-Cup

 

Aufgrund der Einschulungen, Hochzeiten und Urlaub konnten wir am Samstag keine Mannschaft für den Select-Cup voll bekommen So hatten sich Marvin und Kai aus der zweiten Herren dazu bereit erklärt, sich mit aufzustellen. Deshalb war es nicht überraschend, dass wir beim Cup nur den vierten Platz erreichen konnten. 
Gegen Eintracht Hildesheim 2 haben wir im 7-Meter-Werfen verloren (22:22 nach 40 Minuten) und gegen die SV Alfeld endete das Spiel mit 20:26.
Wir bedanken uns bei den Zuschauern, die uns in der Volksbank-Arena unterstützt haben und erinnern daran, dass am Dienstag ein Testspiel gegen die erste Herren von Eintracht Hildesheim ansteht. Dieses findet ebenfalls in der Arena statt. Anpfiff ist um 19:30 Uhr, dieses Mal mit mehr Spielern.


Select-Cup in der Volksbankarena

 

Am Samstag dem 11.08.2018 steht wieder der Select-Cup an. Teilnehmen werden Eintracht Hildesheim 2, SV Alfeld und die Sportfreunde Söhre. Los gehts um 15:15 Uhr gegen Eintracht Hildesheim 2.


Testspielniederlage

 

Gegen starke Duderstädter müssen wir uns am Ende mit 27:29 (12:15) geschlagen geben. Der Kampf hat gestimmt, jedoch konnten die Ausfälle in diesem Spiel nicht kompensiert werden. Wir wünschen dem TV Jahn Duderstadt viel Erfolg für die kommende Saison!
Jetzt steht eine Woche mit 3 Einheiten an, bevor am Samstag der Select-Cup in der Volksbank-Arena auf uns zu kommt. Infos folgen.

 

 


Und zum Abschluss nochmal 30 Bahnen ziehen, Jungs!

 

Bevor es am Donnerstag und am Wochenende endlich mal wieder in die Halle geht, standen gestern und heute nochmal zwei Outdoor-Einheiten auf dem Plan.
Gestern hieß es Treffen am Kapellenberg in Ottbergen, eine Runde Laufen mit einigen Höhenmetern, anschließend Sprints am Berg und zum Abschluss Kräftigung.
Heute war Treffen auf dem Sportplatz in Garmissen. Den Anfang machte ein geschmeidiger Intervall-Lauf, auf diesen folgte ein Biathlon mit alten Socken und weil das ja nur für die Beine war kamen noch Burpees und Liegestütz (weil man bei Burpees so wenig Liegestütz macht) obendrauf. 
Zum Entspannen durften wir noch ein paar Bahnen im Garmisser Schwimmabd ziehen. 
Ein Dank an dieser Stelle an das Freibad Garmissen und den Bademeister!

Am Donnerstag kommt das erste Hallentraining und am Wochenende folgt ein Trainingslager in Dingelbe, bei dem wir auch zwei Testspiele durchführen werden. Am Samstag um 16:30 Uhr gegen den VfL Uetze Handball und am Sonntag um 14:00 Uhr gegen den TSV Anderten 2. & 3. Herren.

Wenn Ihr Lust habt, bis Samstag 

 

#SGBördeHandball
#EineRegionEinVerein

 


Die 1. Herren startet in die Vorbereitung

 

Seit dem letzten Dienstag ist unsere "Erste" in der Vorbereitung. Nach dem Auftakt-Fußballspiel mit anschließendem Grillen folgten bisher drei sehr intensive Trainingseinheiten. Zuletzt kam eine Einheit in Zusammenarbeit mit dem Life-Gesundheitspark an die Reihe, wo wir die komplette Vorbereitung einige Kurse absolvieren werden. Mit dabei sind auch schon einige unserer Neuzugänge und motivierte A-Jugendliche. 
Am Donnerstag erfolgt bereits das erste Testspiel. Gegner wird die SG Zweidorf/Bortfeld 1. Damen & 1. Herren sein. Gespielt wird in der Sporthalle in Wendeburg, Anpfiff erfolgt ca. 20:20. Hierbei soll geht es erst einmal wieder darum, den Ball in die Hand zu nehmen und gemeinsam das erste Spiel zu bestreiten.
In den nächsten Wochen erfolgen weitere Laufeinheiten, bis dann nach den Sommerferien das Hallentraining beginnt.
Wir halten euch über alle kommende Testspiele auf dem Laufenden!