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Oberliga der Männer: Stark gekämpft, „aber die Mannschaft belohnt sich nicht“

Enttäuschung bei den Börde-Handballern

 

Oberliga der Männer: Stark gekämpft, „aber die Mannschaft belohnt sich nicht“ 

 
Herber Rückschlag für die SG Börde Handball im Abstiegskampf: Weil der erhoffte Befreiungsschlag ausgeblieben ist, bleibt die Mannschaft von Trainer Dennis Bühn nach ihrer 28:29-Niederlage bei der HSG Heidmark in der Oberliga ein Abstiegskandidat. Der offene Schlagabtausch im Kellerduell war von der ersten bis zur letzten Minute eine spannende und intensive Angelegenheit auf Augenhöhe. Grenzenloser Jubel nach 60 Minuten bei der HSG, dagegen große Ernüchterung beim Börde-Team, denn es wurden im Kampf um den Klassenerhalt wichtige Punkte in der Heide liegen gelassen.

 

Nach der zwölften Saisonniederlage bleibt die Mannschaft mit 7:25 Punkten an vorletzter Stelle im Tabellenkeller stecken. Der Abstand gegenüber dem ersten Nichtabstiegsplatz beträgt derzeit fünf Zähler.

 

In der 57. Minute führten die Börde-Handballer durch Fiete Lesemann mit 28:27, doch die Gastgeber schlugen noch einmal zurück – und zwar 60 Sekunden vor dem Abpfiff. Mit einem furiosen Endspurt sicherte sich dann die HSG Heidmark die Big Points.

 

„In den entscheidenden Phasen der Partie wurde nicht abgezockt agiert und Torchancen vergeben. Da waren die Gastgeber cleverer im Abschluss. Die Niederlage ist bitter, weil die Mannschaft immer wieder hochmotiviert in das nächste Spiel geht, sich aber nicht belohnt“, sagte ein enttäuschter Börde-Trainer Dennis Bühn.   Von Walter Mahr 

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