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SG Börde Handball vor Wochen der Wahrheit - Samstag kommt das Tabellenschlusslicht

SG Börde Handball  -  TG Münden

 

SG Börde Handball vor Wochen der Wahrheit  -  Samstag kommt das Tabellenschlusslicht

 
Für die Oberliga-Handballer der SG Börde beginnen die Wochen der Wahrheit. In den nächsten fünf Spielen hat es die Mannschaft von Trainer Dennis Bühn noch selbst in der Hand, den erhofften Klassenerhalt perfekt zu machen. Die dreiwöchige Spielpause diente dazu, sich intensiv auf das Kellerduell gegen die TG Münden vorzubereiten – der Vorletzte aus dem Hildesheimer Ostkreis (13:29 Punkte) trifft auf den Letzten (8:34) aus der Dreiflüssestadt.

 

Das Börde-Team will noch raus aus dem Tabellenkeller. Eine gute Gelegenheit ergibt sich dafür am Samstag (11. April), wenn um 19.30 Uhr die TG Münden in der Schellerter Sporthalle zu Gast ist. „Es muss ein Sieg her, damit der Klassenerhalt weiterhin realistisch bleibt“, sagt Trainer Bühn, der von seiner Truppe volle Konzentration verlangt.

 

Mit einem Heimerfolg können sich die Börde-Adler etwas Luft verschaffen. Bei einer Niederlage gegen die Mündener bleiben sie allerdings im Abstiegsschlamassel stecken. Allen Beteiligten im Börde-Lager ist bewusst, dass der Druck in dieser richtungsweisenden Partie immens hoch ist. Personell kann Trainer Bühn aus dem Vollen schöpfen. Fraglich ist allein der Einsatz von Jacob Bertram.

 

Beide Teams hatten höhere Erwartungen an die Saison geknüpft. Als Ziel wurde eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte ausgegeben – aktuell finden sich beide Vereine im Abstiegskampf wieder, wobei sich die Gäste aus Südniedersachsen im Gegensatz zum Börde-Team in der schlechteren Ausgangsposition sehen. Die Gastgeber gehen mit drei Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsrang (HSG Heidmark) in den Saisonendspurt.

 

Auf Platz elf (MTV Braunschweig II) sind es fünf Zähler. Der Hildesheimer Kreisvertreter hat den Klassenerhalt theoretisch noch selbst in der Hand. Ein Sieg im Abstiegsduell am Samstag könnte für das Bühn-Team richtungsweisend sein.   Von Walter Mahr 

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