SG Börde Handball - TuS Altwarmbüchen
Börde muss im vorletzten Heimspiel unbedingt punkten
Drei Spieltage vor dem Saisonende schwebt die SG Börde in der Oberliga weiter in akuter Abstiegsgefahr. Der Blick auf die Tabelle zeigt zudem, dass der Klassenerhalt aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist.
Der Tabellenvorletzte aus dem Ostkreis ist auf Schützenhilfe angewiesen, um den Ligaverbleib zu schaffen.
„Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt haben wir aber noch nicht aufgegeben. Solange theoretisch noch die Möglichkeit besteht, werden wir weiter versuchen, zu punkten. Ich bin sicher, dass wir noch zwei Siege schaffen“, glaubt Trainer Dennis Bühn.
Am Samstag, 19.30 Uhr, ist in der Schellerter Sporthalle der TuS Altwarmbüchen zu Gast.
Seinen Optimismus zieht der Börde-Coach aus den letzten Auftritten seiner Mannschaft.
„Gegen Rhumetal, Barsinghausen, Duderstadt und zuletzt auch gegen Lehrte waren wir gut drauf und haben das Feld als Sieger verlassen“, ergänzt Bühn. Derzeit hat sein Team einen Rückstand von drei Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Allerdings ist das Restprogramm hart. Nach dem Spiel gegen Altwarmbüchen geht es noch auswärts gegen die HSG Plesse-Hardenberg (2. Mai) und danach klingt mit dem finalen Heimspiel am 9. Mai in Schellerten gegen die Drittliga-Reserve des MTV Braunschweig die Saison aus. Das vorletzte Heimspiel hat für die Gastgeber also richtungsweisenden Charakter.
„Es zählt nur ein Sieg. Wir müssen das Heimspiel ohne Wenn und Aber gewinnen, wenn wir die Minimalchance für den Klassenerhalt wahren wollen“, sagt Bühn. Im Hinspiel hat sich das Börde-Team gegen Altwarmbüchen schwergetan und mit 24:39 verloren. Gegen den Fünften kann Bühn personell aus dem Vollen schöpfen. pw